Preismonitoring im DACH-Raum: 5 Strategien für mehr Markttransparenz
Preismonitoring im DACH-Raum: 5 Strategien
Preismonitoring ist die Basis jeder stabilen Preisstrategie. Hier sind fünf bewährte Ansätze speziell für den deutschsprachigen Markt.
1. idealo als Benchmark nutzen
idealo ist im DACH-Raum eine der wichtigsten Preisvergleichsplattformen. Nutzen Sie idealo-Daten als Benchmark, um Preispositionen realistisch einzuordnen.
2. Wettbewerber-Gruppen definieren
Nicht jeder Wettbewerber ist gleich relevant. Segmentieren Sie z. B. direkte Wettbewerber, Marktplatz-Seller und große Retailer – und steuern Sie Ihre Regeln entsprechend.
3. Preishistorie analysieren
Einzelne Preispunkte sind selten aussagekräftig. Analysieren Sie Trends über Wochen und Monate, um saisonale Muster und Preisspiralen zu erkennen.
4. MAP/UVP-Preise überwachen
In vielen Kategorien sind Mindestpreise (MAP) oder UVP-Vorgaben entscheidend. Automatische Alerts bei Verstößen unterstützen Ihr Compliance- und Partnermanagement.
5. Automatisierung einsetzen
Manuelles Monitoring skaliert nicht. Tools wie Repricit automatisieren Datenerhebung, Historisierung und Regelumsetzung – und reduzieren operativen Aufwand deutlich.
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*Basierend auf branchenüblichen Erfahrungswerten